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Protagoras (Platon)

Der Protagoras (altgriechisch Πρωταγόρας Prōtagóras) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein fiktives Gespräch von Platons Lehrer Sokrates mit dem Sophisten Protagoras, der als Lehrmeister nach […]

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Quod erat demonstrandum

Die bildungssprachliche Phrase quod erat demonstrandum bedeutet ins Deutsche übersetzt „was zu beweisen war“. Traditionell wird quod erat demonstrandum als Abschluss für Beweise in der Mathematik oder anderen Naturwissenschaften genutzt. Die gängige Kurzform des Ausdrucks ist q.e.d. […]

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Resilienz

psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen

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Solipsismus

Solipsismus (lateinisch sōlus ‚allein‘ und ipse ‚selbst‘) bezeichnet in der Philosophie eine These oder Schlussfolgerung, nach der allein die Existenz des eigenen Ichs gewiss sein kann.

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Sophisten

Die Sophisten traten in der zweiten Hälfte des fünften Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung in Erscheinung. Sie waren als professionelle Lehrer und Intellektuelle auf Wanderschaft, um in Athen und anderen griechischen Städten Wissen […]

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Stoizismus

Eine griechische Denkschule der Antike von großem Einfluss. Seinen Namen hat der Stoizismus vom griech. Stoa, was „Säulenhalle“ bedeutet, weil sein Gründer Zenon von Kition (333 – 262 v.) unter einer solchen auf der […]

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subsidiär

Bedeutung Das Adjektiv subsidiär bedeutet  „unterstützend“ oder „behelfsmäßig“. Es beschreibt sowohl Maßnahmen, die dauerhaft Hilfe leisten und somit zum Gesamterfolg beitragen als auch Maßnahmen, die als (vorübergehender) Behelf dienen, also Mangels besserer Alternative zum […]

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Theaitetos (Platon)

Der Theaitetos ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Darin wird ein fiktives, literarisch gestaltetes Gespräch wörtlich wiedergegeben. Beteiligt sind Platons Lehrer Sokrates und zwei Mathematiker: der junge Theaitetos, […]

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Utilitarismus

Beim Utilitarismus handelt es sich ursprünglich um eine angelsächsische Strömung, die im 18. Jahrhundert durch Jeremy Bentham begründet wurde. Seines Erachtens besteht die Moral in der Suche nach dem größtmöglichen individuellen Glück für eine möglichst große […]

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Victimblaming

Victimblaming (das) ist ein sozialpsychologisches Phänomen, bei dem das Opfer einer negativen Situation oder eines Verbrechens in die Verantwortung gezogen wird. In der Regel tritt Victimblaming auf, wenn Menschen versuchen, komplexe Situationen zu vereinfachen, indem […]

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